Sondercontainer Umwelttechnik und Bioenergie
Sondercontainer auf Mülldeponien
Für Kleinere, stillgelegte oder Zwischenlagerdeponien, hat TTC Spezialcontainerbau eine einfache preisgünstige Alternative zu den Großanlagen mit eigener Sickerwasser Reinigungsanlage entwickelt, um das zu Klärende Fangwasser kostengünstig aufzufangen und kontinuierlich in Kläranlagen zu transportieren und dort zu entsorgen.
Das spart enorme Kosten und schafft neue Freunde in der Gemeinde oder dem Landkreis.
Diese Fangwasserspeicherung und Füllanlage eignet sich auch für Industriebetriebe die mit Offenlagerungen von Wassergefährdenden Stoffen zu tun haben.
![]() |
![]() |
Mülldeponien Zwischenlager Endlager
Auf einer Müll Deponie werden Abfälle langfristig abgelagert und bis auf wenige Ausnahmen endgelagert. Im Unterschied zu einer „wilden„ Müllkippe oder Müllhalde ist eine Deponie eine bauliche und technische Anlage, mit der erreicht werden soll, dass die Ablagerung von Abfällen die Umwelt möglichst wenig schädigt. Diese modernen Ablagerungsstätten werden auch als „Beseitigungsanlagen„ oder „Entsorgungsanlagen„, teilweise auch euphemistisch als „Entsorgungsparks„ bezeichnet. Außer auf Deponien kommt Verwertung, Müllverbrennung und Verklappung zum Einsatz.
In Deutschland müssen Deponien gemäß der Deponieverordnung (DepV) und der Abfallablagerungsverordnung (AbfAblV), die sich weitestgehend an der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi) und der Technischen Anleitung Abfall (TAA) orientieren, errichtet, betrieben und überwacht werden. Mit der Verordnung zur Vereinfachung des Deponierechts vom 27. April 2009 werden die genannten Verordnungen zusammengefasst. Sie trat am 16. Juli 2009 in Kraft.
Seit dem 31. Mai 2005 dürfen Deponieklasse III sind Sonderabfalldeponien mit besonderem Überwachungsbedarf. Bei DK-III-Deponien ist ein Dichtungskontrollsystem vorgeschrieben. Damit kann die Dichtheit der Oberflächenabdichtung während der Nachsorge regelmäßig kontrolliert werden, so dass Leckagen rechtzeitig erkannt und beseitigtwerden können.
Sickerwasser (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
Sickerwasser ist unterirdisches Wasser, welches sich unter Einwirkung der Schwerkraft abwärts bewegt (Sickerströmung). Dabei durchquert es alle wasserleitenden Boden- und Gesteinsschichten, bis es auf eine wasserführende Schicht trifft. Trifft Sickerwasser auf eine wasserundurchlässige Bodenschicht, bildet sich Schichtenwasser (auch "schwebendes Wasser" genannt; oberhalb des Grundwassers über einer wasserstauenden Schicht befindliches Wasser).
In der Umweltwissenschaft wird der Begriff Sickerwasser (SiWa) für die einsickernden Niederschläge in Deponien benutzt (siehe dort). Nach der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) hat für in Böden festgestellte Kontaminationen die Abschätzung einer evtl. Grundwassergefährdung über das Sickerwasser (Sickerwasserprognose) zu erfolgen. Seit 1985 sind für Deponien Fangung und Ableitung des Wassers Stand der Technik. Das Sickerwasser wurde früher in Kläranlagen gereinigt. Heute gibt es eine Vielzahl von Reinigungsmethoden. Die optimale, aber auch aufwändigste und teuerste Reinigung von Sickerwasser ist die zweistufige Umkehrosmose. Kostengünstiger sind biologische Behandlung und Schadstoffentnahme durch Adsorption an Aktivkohle.




